Eigentlich hätten wir uns in knapp drei Wochen auf den Weg in Richtung Griechenland gemacht. Die Wohnung wäre bereits so gut wie leer und die Untervermietung wäre in trockenen Tüchern. Die Räder wären startklar und wir würden jeden Tag mehr Zeug einpacken das wir letzten Endes gar nicht brauchen. Wir würden ständig den Wetterbericht checken und unsere Abschiedsparty planen. Kurz gesagt: Wir würden uns die Nächte um die Ohren schlagen, weil wir vor Vorfreude kaum mehr schlafen könnten.
