Die Zwei auf dem Fahrrad

Vanessa

Hallo, ich bin Vanessa – und ich liebe es die Welt auf meine eigene Art und Weise zu entdecken, ganz egal ob auf Reisen oder im Alltag. Ich fröne das Bauchgefühl und handel dennoch strukturiert und durchdacht – und bin jederzeit bereit spontane Kursänderungen vorzunehmen. Wenn mich ein Kommentar zu meiner Person schon mein Leben lang begleitet, dann ist es dieses hier: „Dir fällt auch immer wieder was neues ein.“ Oder in den Worten meines Vaters: „Du bist unser kleines Überraschungspaket.“ Wer sonst käme auf die Idee, einen 3 wöchigen Roadtrip durch Italien zu machen – mit einem Lupo? Und damit wir uns richtig verstehen: das heißt 3 Wochen mit 2 Personen in einem Lupo leben und schlafen.

Diese Reise ist nun mehrere Jahre her und hat mein Leben komplett verändert: das Reisen ist zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden. Den eigenen Camper bauen, Backpackingtouren, Wanderungen, Pauschalreisen: ich habe viele Arten des Reisens ausprobiert. Doch eine Reise mit dem Fahrrad? Dieser Gedanke hatte mich direkt angefixt, als mir Pascal davon erzählte – da konnte ich nicht nein sagen und ging innerlich direkt die Packliste durch.

Demnach: Man darf gespannt sein, was wir wohl alles erleben werden!

Pascal

Mein ursprünglicher Plan war es einmal mit dem Fahrrad bis nach Portugal zu fahren, doch wollte ich dies nie alleine tun – schon am Anfang unserer Beziehung erkannte ich, dass ich in Vanessa auch meine Reisepartnerin gefunden hatte. Mit ihr wurde aus Portugal schnell eine Weltreise.

Der Gedanke einer Radreise hat mich schon immer fasziniert, Zuhause fahre ich leidenschaftlich gern Rennrad – so sehe ich es übrigens auch als meine Aufgabe an, unsere Räder während der Reise in Schuss zu halten. Und für musikalische Unterhaltung zu sorgen, denn ich fahre immerhin nicht ohne Grund eine Ukulele um die Welt. Wenn andere Menschen mich beschreiben würden, würde es wohl auf eine Kombination von „weltoffen“, „spontan“ und dem klassischen „hat Flausen im Kopf“ hinauslaufen…

Ich freue mich drauf, mein Zelt auch mal abseits eines Festivals aufschlagen zu können – und bin gespant was wir alles erleben werden. Und wie oft die Räder Zuwendung brauchen werden.

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